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Unter dem Bereich "Repetitorium" finden Sie nunmehr auch Filmaufzeichnungen. Diese fertigen wir mit unserer Beteiligung jura1.tv.

DATENBANK SALOMONIA

KOOPERATIONS-PARTNER



Wir engagieren uns aktiv in den (juristischen) Medien


Aktuell betreiben wir als Teilhaber bzw. Inhaber unter anderem folgende Projekte:

- Offenes juristisches Datenbankprojekt Salomonia. Hierzu mehr weiter unten.

- Jura1.tv: Videoproduktionen für den juristischen Bereich zum Einspielen auf youtube.com, lecturio.de, eigene Server, etc.

- Recht-in.de, Juristische Fachportale

- Arbeitsplatz-kuendigung.de: Alles zum Thema Kündigung des Arbeitsplatzes und sonstiger Beendigungsgründe (hierzu erfassen wir zusätzlich zum Grundprogramm der Salomonia die mitteldeutschen LAG-Urteile).

- Mietvertrag-kostenlos.de: Mietrecht + ein kostenloser Wohnungsmietvertrag

- Zwangsverwaltung1.de: Alles zum Thema Zwangsverwaltung von Immobilien.

Weiterhin bieten wir an nachstehende Fachportale zur Verlinkung bzw. Integration auf fremden Seiten und erstellen auf Wunsch passende weitere.

- Arbeitsrechtsportal
- Geistiges Eigentum
- Grundstücksrecht
- Heimrecht
- Mietrecht
- Zwangsverwaltung von Immobilien

Diese Kooperationen werden derzeit ausgebaut.

Das Datenbankprojekt Salomonia, auf dem diese Tätigkeiten wesentlich basieren, sei nachfolgend kurz dargestellt Das Datenbankprojekt Salomonia beabsichtigt unter Öffnung gegenüber allen denkbaren sinnvollen Beitragsschreibern ein umfassendes Informationsmedium für den juristischen Bereich zu werden.

In seiner Grundstruktur ist es ein sogenanntes open-source Projekt. In diesem Bereich der Möglichkeit für jeden qualifizierten Menschen sich in größere geistige Projekte einzubringen sehen wir die Zukunft der Informationsbranche.

Hierzu einfach eine allgemeine Plattform etwa mit der Bezeichnung: „Wichtige juristische Themen“ bereits zu stellen würde zu einem Wildwuchs ohne gleichen führen (oder zu gar nichts, weil dort niemand mitmachen würde).

Für die Juristen ist bekanntlich der Gesetzestext ein Orientierungsmaßstab, in gewisser Hinsicht auch vergleichbar mit einer Bibliotheksordnung.

Ohne eine solche Ordnung, bei der dann die Themen zielgenau eingebracht und abgerufen werden können, ist ein größeres Projekt mit vielen Beteiligten wohl nicht umsetzbar.

Deshalb stellt die Salomonia nicht nur die technische Plattform zur Verfügung, sondern beschafft ein Grundgerüst an Basisinformationen. Diese Basisinformationen sind insbesondere der Gesetzestext sowie Gerichtsurteile. Darüber hinaus ist die Einarbeitung von Motiven und sonstigen Hintergrundmaterialien vorgesehen.

Auf dieser Basis, also anknüpfend an diese Dinge, sollen alle qualifizierten Juristen, also auch schon Studenten, die Möglichkeit zur Mitarbeit haben.

Um die Qualität der Beträge zu sichern ist es aber erforderlich, dass bei einer zuständigen Stelle die ersten Beiträge zur Korrekturlesung abgegeben, also per E-Mail, versandt werden. Diese Kontrollfunktion übt zur Zeit Herr Rechtsanwalt Plitt aus. Sind die ersten Beiträge qualifiziert genug, bekommt man einen direkten Zugang, um selbst Kommentare ungeprüft weiter entwickeln bzw. schreiben zu können.

Für die Kommentatoren bieten sich eine Vielzahl von Vorteilen:

Zunächst einmal ist für Rechtsanwälte bzw. andere rechtsberatende Berufe ein erheblicher Werbeeffekt damit verbunden.

Weiterhin steigert man sein Ansehen bei Gerichten etc.

Für Studenten bietet sich die Möglichkeit, sich selbst zu erproben und für die Zeit nach dem Ende der Berufsausbildung einen Werbeeffekt wie oben dargestellt bereits aufgebaut zu haben. Darüber hinaus ist dies auch möglicherweise ein interessantes „Entree“ bei etwaigen Bewerbungen.

Absolventen die zunächst keine Anstellung gefunden haben können auf diese Art und Weise Lücken im Lebenslauf schließen und, anstatt eine dauernde Verschlechterung ihrer Bewerbungschancen durch immer längerer Arbeitslosigkeit hinnehmen zu müssen, ihre Bewerbungschancen sogar verbessern, indem sie eben ein entsprechendes Entree vorzuweisen haben, was mit jedem Tag der Arbeitslosigkeit größer wird (vorausgesetzt man schreibt eben an diesen Dingen mit anstatt in Trübsal zu vergehen).

Natürlich ist auch bei einem solchen Projekt ein gewisses finanzielles Interesse, zunächst einmal an einem Ausgleich der durch die Initiatoren vorgenommenen Aufwendungen, nicht zu vermeiden.

Aus diesem Grunde, und aber auch um die möglichst weitgehende Verbreitung der Datenbank sicher zu stellen, suchen wir ständig Firmen die Webseiten unterhalten und ein Interesse daran haben, unsere Inhalte auf ihren Webseiten einzubinden. Hierfür sollen dann angemessene Beträge an uns gezahlt werden. Dies ist als Aufforderung auch an unmittelbare Konkurrenten der Seiten zu verstehen, von denen aus sie zu dieser Datei gekommen sind, bei uns nach der Möglichkeit diese Inhalte bei sich selbst einzubinden nachzufragen.

Darüber hinaus soll es auch demnächst möglich sein, bereits bestehende Papier-Kommentare via Internet bei uns abzurufen, was durch die federführenden Verlage wohl nur gegen Zahlung eines Sonder-Abonnements zulässig sein wird. Das heißt, dass unter einem einzelnen Paragraphen möglicherweise 4, 5 oder 6 Kommentare angeboten werden, von denen möglicherweise die Hälfte nur gegen ein besonders zu zahlendes Abonnement abgerufen werden können.

Auch um einer solchen Zielsetzung willen mag es sich für sehr engagierte und, nach eigener Auffassung, hochqualifizierte Autoren lohnen, an der Kommentierung mitzuarbeiten.

Es steht einzelnen Webseitenbetreibern auch frei die von uns abgenommenen Inhalte samt der im Laufe der Zeit immer zahlreicheren Kommentierungen der freien Autoren ohne Werbung als Abonnements anzubieten..

Das ganze Projekt ist bereits 1999/2000 initiiert worden von Rechtsanwalt Franz Anton Plitt (E-Mail: netoffice@plitt.net; Homepage: www.plitt.net), welcher inzwischen auch über mehr als ein Jahrzehnt Berufserfahrung als Anwalt und Seniorpartner in den neuen Bundesländern erworben hat. Mittlerweile wird der wesentliche Teil der Zuarbeiten durch die Firma Salomonia S.R.L. eingebracht.

Um das Projekt schneller und besser erweitern zu können steht eine Beteiligung für einen finanzstarken Partner jeder Zeit zu Debatte. Ein entsprechender Interessent mag sich bei Rechtsanwalt Plitt melden.


Das Urheberrecht an der Datenbank gemäß § 4 Abs. 2 BRD-UrhG = Trips-Abkommen sowie gemäß §§ 87 a ff BRD-UrhG liegt bei Rechtsanwalt Plitt und wird ausdrücklich geltend gemacht.

Ansprechpartner für jede Form der Kooperation ist für den gesamten Bereich der Europäischen Union Rechtsanwalt Franz Anton Plitt.

Für Kooperationen suchen wir insbesondere gute Kontakte zu:

1. Juristischen Bildungseinrichtungen,
2. Betreibern anderer, allgemeinerer Homepages sowie
3. Juristischen Verlagen, die für eine entsprechende Verbreitung sorgen.

Hierfür sind ebenfalls Anwaltsvereinigungen und Kammern, Lieferanten speziellen Anwaltsbedarfes, anwaltsspezifische Versicherungen, etc. genau so gut und interessant.

Salomonia ist übrigens ein Fabelwesen, nämlich die Tochter des biblischen Königs Salomo und der Göttin des Rechts, der Justitia.